Am Anfang hat das natürlich schon Mut gebraucht…

ISEE Schülerin Lenja berichtet über ihre Erfahrungen im Mentoring-Programm:

Ich wollte beim Mentoring gleich mitmachen, da es sich irgendwie interessant und spannend angehört hat und ich gerne diese Erfahrung mit dem Mentoring machen wollte. Ich bin auch sehr froh darüber, dass ich mich so entschieden habe und bin auch dankbar, dass ich mit meiner Mentorin solch eine schöne Zeit haben durfte.

Am Anfang habe ich schon Mut gebraucht, um mich dafür anzumelden. Ich wusste ja nicht wirklich, wer und was mich dort erwartet. Und vor dem ersten Treffen, dem Matching mit meiner Mentorin, hatte ich schon ein bisschen Angst. Aber es fand ja zum Glück in der Schule statt und ich war ein bisschen froh, dass ich dabei nicht ganz alleine war – sondern meine Mitschüler und die anderen Mentor*innen auch da waren.

Beim Matching haben meine Mentorin und ich uns dann schon ein bisschen kennengelernt und ich habe gleich gemerkt, dass das eine tolle Zeit werden wird. Wir haben einfach ein bisschen geredet und uns ausgetauscht, wann wir uns das nächste Mal treffen wollen – dann zu zweit.

Mit dem gemeinsamen Treffen war es echt ein bisschen schwierig, da wir sehr weit voneinander entfernt wohnen (Berlin ist halt echt groß) und ich ja auch immer lange Schule hatte. Wir haben uns ein paar Mal in einem Cafe getroffen. Wir haben viel geredet und ein Projekt, dass wir zusammen gemacht haben, war anzufangen eigene Postkarten zu gestalten. Meine Mentorin war nämlich Grafik-Designerin und ich fand es auch spannend diesen Beruf besser kennenzulernen.

Dann waren wir auch noch in einem Illustrationsmuseum, bei Paint Your Style und ich war auch einmal mit in ihrem Laden. Mir hat eigentlich alles riesigen Spaß gemacht. Ich kann gar nicht sagen, was mir am meisten Spaß gemacht hat. Ich fand vor allem gut, dass wir uns so regelmäßig gesehen haben.

Ich habe auf jeden Fall mitgenommen, dass man immer auf sich hören soll und sich nicht für andere verstellen sollte. Wahre Freunde akzeptieren einen, so wie man ist, und wenn sie dies nicht tun, sind es keine wahren Freunde.

Außerdem sollte man seinen Traum leben. Ich fand das Projekt mega toll und war ein bisschen traurig, als es vorbei war. Am Anfang hat es sich lange angehört, aber die Wochen gingen so schnell vorbei.

Ein großes Dankeschön an Madlen, die das ganze Projekt organisiert hat. Dadurch konnten Annette und ich uns kennenlernen und diese schöne Zeit miteinander verbringen.


Lenja, ISEE Schülerin Berlin

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